6. Februar 1951
Auszüge aus der Broschüre "Lehrer- Brand- und Einbruchdiebstahlkasse Niedersachsen
1845 - 1951
Ihr Werden, ihr Wachsen, ihre Leistungen"
|
|
Bei einem Überblick über die Zeitspanne von 1895 -1930 sind Fortschritte nach verschiedenen Seiten festzustellen. Wenn auch erst etwas zaghaft an gewisse Neuerungen herangegangen wurde, erkannte man doch bald, daß neue Zeiten mit ihren höheren Anforderungen eine Abkehr vom Bewegen in alten ausgefahrenen Geleisen notwendig machten.
Was noch 1895 strikt abgelehnt worden war, für den Verein die Anerkennung als "juristische Person" zu erwirken, das wurde bald nachher als sehr wichtig angesehen, beantragt und genehmigt. Daß man ohne einen ausreichenden Reservefonds auf weite Sicht nicht ordentlich haushalten konnte, wurde auf Grund eingehender Prüfung und Überlegung jedem klar. Und ebenso notwendig erschien es, daß man nicht einem einzelnen "Direktor" die Verantwortung für das Wohl und Wehe das Vereins auferlegen konnte, sondern daß man nach demokratischen Grundsätzen alle Vorstandsmitglieder und auch die Vertreterversammlung weitgehend verantwortlich einspannen mußte.
|
"Lehrer- Brand- und Einbruchdiebstahlkasse Niedersachsen
1845 - 1951 Ihr Werden, ihr Wachsen, ihre Leistungen"
anzeigen runterladen
|
1901 erhält der Verein eine eigene Rechtspersönlichkeit - VVaG.
Neue Bestimmungen und Gesetze für das Versicherungswesen traten in Kraft und mußten beachtet werden, und alles, was im Betrieb als rückständig anzusehen war, wurde modernisiert, so die Buchführung und der Geldverkehr.
Von großer Bedeutung war, daß auf Grund des Gesetzes über die privaten Versicherungsunternehmen vom 10. Mai 1901 die jährlich wiederkehrende Hebung der Beiträge im voraus stattfand und nun eine Planung auf weite Sicht möglich geworden war.
1902 hat der Verein 7 270 Mitglieder.
Zum ersten Mal wurde im Jahre 1907 die Anregung gegeben, mit der "Feuerkasse" eine Versicherung gegen Einbruch zu verbinden. Der Vorstand sagte damals die Erwägung dieser Frage zu. Erst später ist dann dieser Versicherungszweig zunächst unverbindlich mit
aufgenommen worden, bis dann in jüngster Zeit (1938) beide Versicherungen fest verkoppelt wurden, so daß für jedes Mitglied die Doppelversicherung gegen Brand und Einbruch vorgeschrieben ist.
|
|
Bei all diesen Neuerungen ist aber niemals der Grund, auf dem wir bauten, aus den Augen verloren worden, im Gegenteil, wir weiteten das Gebiet der Fürsorge für unsere versicherten Kollegen weiter aus durch die Bereitstellung von Beihilfen in Notfällen und die Gewährung von Bauhypotheken.
Am 15. Mai 1931 wurde die Geschäftsstelle von Burgdorf nach Hannover, Lemförderstr. 12, verlagert. Wir waren dort Mieter und besaßen als solche 3 Räume. Der Besitzer des Hauses war der Turn-Klubb Hannover. Die Zentralisation brachte große Vorteile. Alle Hauptversammlungen wurden fortan in Hannover abgehalten.
|
|
|
In demselben Jahr trat unsere Sekretärin Frl. M. Rademacher bei uns ein, die in den langen Jahren ihrer Tätigkeit uns unschätzbare Dienste geleistet hat.
In den letzten 40 Jahren haben wir manchen Kampf bestehen müssen, um unsere Kasse am Leben zu erhalten, z.B. gegen einige Versicherungsgesellschaften, denen wir ein Dorn im Auge waren. Bedrohlicher wurden die Kämpfe nach
1933 bei der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus. Die Zentralisierungsbestrebungen der Partei auf allen Gebieten wurden schnell gefördert, und besonders auch der NSLB (Nationalsozialistischer Lehrerbund) suchte alle Selbsthilfeeinrichtungen der Lehrerschaft zusammenzufassen unter eigener Regie.
Mehrere Lehrerversicherungen gaben ihren Widerstand auf, beugten sich dem Geßlerhut und rückten ein in die Zentralkasse, aber unsere Wortführer blieben stand haft und ließen sich weder durch Sirenenklänge noch durch Drohungen in ihrer Haltung beirren.
Während in den ersten Kriegsjahren unsere Vereinsarbeit nur wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde, änderte sich doch das Bild ab
1943 völlig. Als unsere Großstädte der Reihe nach ausgebombt wurden, kam auch Hannover an die Reihe und wurde zu einem großen Teil in Schutt und Trümmer gelegt. Unsere Geschäftsstelle an der Lemförderstraße wurde völlig zerstört mit allem Inventar, und wir hatten kein Obdach mehr. Aber unsere
Vereinsarbeit mußte fortgeführt werden, und deshalb richteten wir uns behelfsmäßig in dem kleinen Dorfe Linsburg ein.
Und dann kam das Kriegsende Mai
1945. Die Zeiten wurden unsicher. Ungehindert plünderten freigelassene ausländische Zivilarbeiter unsere Dörfer aus, auch die Lehrerhäuser.
Einbruch-Diebstahl-Schäden gab es in großer Zahl.
Was sich wohl keiner hatte träumen lassen, trat ein: Auch die Stellung der Lehrer wurde unsicher. Nun begann die "Entnazifizierung", ein Prozeß, der gerade bei den Lehrern zu weitläufigen Untersuchungen führte. Der Fragebogen der Militärregierung hing wie ein Damoklesschwert über ihren Häuptern. Das wirkte sich auch auf unsere Kasse aus. Die Krise des Vereins schien unvermeidbar hereinzubrechen.
Im Jahre 1946 erblickte plötzlich eine neue Behörde das Licht der Welt, das Zonenaufsichtsamt für Versicherungen. Es ließ die bestehenden Versicherungsgesellschaften und Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit an sich herankommen. Nach der Anmeldung unserer Kasse erwartete der Geschäftsvorstand die Übersendung der Fragebogen, aber sie blieben aus. Der Spuk, der so manchem das Arbeiten schwer gemacht und wie ein Alptraum schlaflose Nächte gebracht hatte, war verflogen.
In der Notzeit der Jahre
1946 und
1947 wurde der Geschäftsvorstand unserer Kasse vor besondere Entschlüsse gestellt, die in unseren Versicherungsbedingungen nicht festgelegt waren, die sich vielmehr herleiteten aus dem Wesen unserer Kasse als einer Wohlfahrtseinrichtung mit dem ethischen Einschlag, in der Ausrichtung auf Kollegenhilfe, Solidarität und Nothilfe.
Und zu einer Betätigung nach dieser Richtung hin hatten uns Krieg und Nachkriegszeit ein weites Feld gelassen. Durch Beschuß, Ausbombung, Brand und Plünderung war in vielen Lehrerfamilien die gesamte Habe verloren gegangen; durch Kriegsgefangenschaft, Entlassung oder Tod des Ernährers waren Frauen und Kinder zur Verzweiflung gebracht worden, dem Hunger und der Obdachlosigkeit preisgegeben.
Wir halfen. Soweit wir sehen, findet sich keine "Feuerkasse" in Westdeutschland, die damals Beihilfen dieser Art auskehrte oder eine solche Maßnahme überhaupt nur erwog.
Wenn man das alles so nüchtern darstellt, könnte der Eindruck erweckt werden, als sei das Ganze ja doch nichts Besonderes; das Geld sei ja vorhanden gewesen. Die Dinge lagen in Wirklichkeit ganz anders. Die Hebung im Jahre 1944 war ausgefallen, weil sie nicht durchführbar war, die Steuern schnellten in die Höhe, und wir befanden uns in einer finanziellen Situation, die jeden Augenblick krisenhafte Formen annehmen konnte, bei der auch das Gerede über eine bevorstehende Währungsreform die Übersicht eher verdunkelte als klärte.
Trotzdem ließ sich der Geschäftsvorstand von seinem Vorhaben nicht abschrecken und es gelang trotz dieser Verausgabung, die "Liquidität" unserer Kasse zu bewahren und am Tage der Währungsreform im Jahre
1948 mit einer Summe von 20 000,- DM den sofort einsetzenden Schadenforderungen unserer Mitglieder gerecht zu werden.
Am 2. November 1948 findet in Lehrte die erste Mitgliedervertreterversammlung nach dem Krieg statt.
Unter mißlichen Verhältnissen wurden in Linsburg die Arbeiten der Kasse abgewickelt. Abgesehen von der dadurch verursachten Verteuerung und der Schwerfälligkeit unseres Betriebes, fiel doch auch der Zeitverlust der für eine geringe Aufwandsentschädigung mitarbeitenden Kollegen stark ins Gewicht.
Was blieb uns anderes übrig, als diesem "babylonischen Exil" so bald wie irgend möglich ein Ende zu bereiten und wieder nach Hannover überzusiedeln. Bei der Raumnot war nicht daran zu denken, mietweise irgendwo unterzukommen. Nur der eine Weg war gangbar, ein eigenes Haus für die Bedürfnisse unserer Kasse an der Peripherie der Stadt zu errichten.
Im Dezember
1950 haben wir unser neues Geschäftsgebäude bezogen. Architektonisch ansprechend, fest gefügt, praktisch und solide eingerichtet, erhebt sich unsere neue Geschäftszentrale an der Stadtgrenze Hannover-Buchholz, ein Schmuckkästlein in der Reihe der Häuserfronten.
Die Finanzierung des Hauses erfolgt zum großen Teil durch Baudarlehen der Mitglieder. Der Verein hat 12 272 Mitglieder.
Wir stehen nach dem Zusammenbruch gleichsam vor einem neuen Anfang und wollen uns von der Wahrheit jenes alten Spruches leiten lassen:
Und da sich die neuen Tage
auf dem Grund der alten bauen,
kann ein ungetrübtes Auge
rückwärts blickend vorwärts schauen.
Auszüge aus dem "Jahresbericht für das Geschäftsjahr"
1956 erscheint der erste gedruckte Jahresbericht. Der Verein hat 14 475 Mitglieder.
1958
Die Zahl der Mitglieder hat 1958 mit 15 064 erstmalig die 15 000 überschritten. Damit sind sämtliche Mitgliederverluste, die die beiden Weltkriege mit ihren verhängnisvollen Auswirkungen unserer Kasse brachten, nicht nur ausgeglichen, sondern weit überwunden. Der Anfang des Geschäftsjahres 1959 läßt auf einen guten Verlauf hoffen. Es geht aufwärts!
1959
Es kann mit Genugtuung festgestellt werden, daß die im Jahre 1925 zur Feuerversicherung hinzu übernommene Einbruchdiebstahlversicherung sich zum Segen für die Mitglieder ausgewirkt hat. Diese Tatsache läßt die Hoffnung aufkommen, daß auch die nunmehr zur Einführung kommenden VHB den Mitgliedern unserer Kasse ein noch größeres Gefühl der Sicherheit und des Geborgenseins gegenüber eintretenden Mißgeschicken geben werden.
Das Geschäftsjahr 1959, das mit einem so trockenen Sommer verlief, wie wir ihn seit vielen Jahren nicht erlebten, brachte manchen Kassen ein Vielfaches an Feuerschäden normaler Jahre. Es hat auch bei unserer Kasse die Summe für gezahlte Brandschäden wesentlich erhöht, ist aber im großen und ganzen gesehen dennoch recht günstig verlaufen.
1960
Es ist nicht schwer, Erfolge mit statistischen Angaben zur Schau zu stellen. Welches Maß an aufopfernder Arbeit und weitsichtiger Planung geleistet worden ist, kann nur der ermessen, der sich in aller Stille der Mühe unterzieht, "zwischen den Zeilen" zu lesen.
1964
Der beispiellose Anstieg der Gesamtversicherungssumme um mehr als DM 32 000 000,- ist dem besonders intensiven Einsatz unserer Obmänner zu verdanken.
1965
Obwohl unsere Kasse durch Übernahme der Haushalt-Glasbruchversicherung erhöhte Risiken einging, war es ihr dennoch möglich, den bisherigen Beitragssatz von 0,60 DM fürs Tausend der Versicherungssumme beizubehalten.
1967
Als ein erfreuliches Vorzeichen für die Entwicklung unserer Kasse im kommenden Jahre mag es gedeutet werden, daß bereits im ersten Quartal 1968 rund 4000 Anträge auf Erhöhung bzw. Neuaufnahmen vorlagen. Der Grund für diesen Zuwachs dürfte in der Leistungssteigerung durch die Einführung der VHB 66, in der kulanten Abwicklung der gemeldeten Schäden, in den niedrigen Beitragssätzen und der seit Jahren möglichen Beitragsrückerstattung in Höhe von 16 2/3% zu suchen sein. Ein Ergebnis, das uns zuversichtlich stimmt!
1968
Besonders bemerkenswert ist die Erhöhung der Glasbruchschäden um 117 Fälle und das Anwachsen der Ausgaben für Einbruchschäden um 10 303,43 DM.
Schäden wie in keinem Jahr zuvor, Umstellungsarbeiten an den Verträgen und wachsende Verwaltungsaufgaben haben allen einen erhöhten Einsatz abverlangt.
1977
Nach einer Pause von 5 Jahren legt der Vorstand der Lehrerbrandkasse Niedersachsen wieder einen gedruckten Geschäftsbericht vor.
Das Vereinsgebiet umfaßt die Bundesländer Niedersachsen und Bremen sowie das ehemalige Land Lippe-Detmold. Der Verein betreibt ausschließlich die "Verbundene Hausratversicherung". Alle Versicherungsverträge sind nach der Fünferkombination der VHB 66 abgeschlossen.
Mit der Versicherungsgruppe Hannover (VGH) besteht ein Rückversicherungsvertrag. Die VGH bietet unseren Mitgliedern auch vorteilhafte Versicherungen verschiedenster Risiken an. Die erfreuliche und wertvolle Zusammenarbeit mit der VGH hatte im Jahr 1977 ihr 50jähriges Jubiläum.
1983
Im Berichtsjahr gliederte sich das Vereinsgebiet in 72 Bezirke mit durchschnittlich etwa 259 Mitgliedern. Jeder Bezirk wird von einem Bezirksobmann betreut und verwaltet.
1986
Das Geschäftsgebiet umfaßt die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, den Regierungsbezirk Detmold sowie die angrenzenden Regierungsbezirke der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen.
Kauf des ersten Computers.
An Hand des "Jahresberichtes für das Geschäftsjahr" recherchierte Daten und Fakten
1988
Die Lehrerbrandkasse Niedersachsen benennt sich um in LBN LehrerBrandkasse Niedersachsen und erhält ein neues Logo.
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 2 Vollzeit- und 1 Halbtagskraft beschäftigt.
1992
Ab 01.07.1992 gibt es erstmalig ein weibliches Mitglied im Vorstand.
1994
Ab 01.01.1994 werden die VHB 92 und die Glasversicherung gem. AGIB 86 eingeführt.
1995
Das 150jährige Jubiläum wird zu einer Werbeaussendung genutzt, bei der erstmalig "Lehrer Lämpel" von Wilhelm Busch als Identifikationsfigur in Erscheinung tritt. Ab 1995 wird auch kontinuierlich mittels Anzeigen geworben.
1997
Einrichtung der eigenen Internet-Homepage www.lbn.de und Erstellung eines Produktprospektes für die Hausratversicherung.
1998
Erweiterung des Geschäftsgebietes um die Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Thüringen.
1999
Neue Produktentwicklungen und Beitragssenkungen führen zu den gewünschten Ergebnissen - der Zugang an Neuaufnahmen und Versicherungssummen hat angehalten. Mit Sorge wird jedoch die zunehmende Tendenz der Versicherer betrachtet, mit gebündelten Produkten die Preistransparenz einzuschränken.
2000
Erweiterung des Mitgliederkreises des Vereins auf den gesamten öffentlichen Dienst.
2002
Erweiterung des Geschäftsgebiets auf ganz Deutschland.
Die positive Entwicklung der Geschäftsergebnisse hielt im vergangenen Kalenderjahr unverändert an. Der Beitragszuwachs glich die Mehraufwendungen im Schadenbereich mehr als aus. Die LBN beteiligte daher ihre Mitglieder wieder an den erzielten Überschüssen. Zum dritten Mal hintereinander wurde eine Beitragsrückvergütung von 15% gewährt. Die schon niedrigen Beitragssätze verminderten sich somit nochmals. Seit Februar 2001 wird die Unfallversicherung als Zweig der Personenversicherung angeboten. Die Akzeptanz erfüllt die Erwartungen.
Der Versicherungsschutz wurde bei konstanten Beitragssätzen erweitert. Die neuen VHB 2003 ersetzen die VHB 92/2002.
2004
Auch im Jahr 2004 hält der recht hohe Zuwachs an Mitgliedern an.
Zum 1. Oktober 2004 wurden die "Erweiterten Elementarschäden" eingeführt. Für diese Risikoergänzung entschieden sich 70% der angeschriebenen Mitglieder.
Zum fünften Mal hintereinander erhielten die Mitglieder eine Beitragsrückvergütung von 15%.
Die Unfallversicherung entwickelt sich immer mehr zu einem prosperierenden Produkt.
Der bisherige Verlauf des Geschäftsjahres 2005 bezüglich des Neugeschäfts und des Schadenverlaufs ist sehr positiv.
Heute
Die LBN ist heute ein modernes Unternehmen mit mehr als 24 000 Versicherten - ein Spezialversicherer für den gesamten öffentlichen Dienst.
Die LBN bietet in ganz Deutschland die Hausrat-, Glas- und Unfallversicherung mit einem Mehr an Leistung zu fast konkurrenzlosen Beiträgen an.
Auch nach 160 Jahren wird die LBN noch immer von Lehrern geleitet.
Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit arbeitet die LBN nach wie vor nach den Prinzipien einer Selbsthilfeeinrichtung - sparsam, kundennah, unbürokratisch und schnell. Erzielte Gewinne fließen an die Mitglieder zurück.
Die Versicherten sind Mitglieder des Vereins, der seit der Gründung getreu dem Motto "Einer für alle, alle für einen!" arbeitet. Der Vereinsvorstand ist ständig bestrebt, den Mitgliedern den besten Versicherungsschutz zu möglichst günstigen Preisen zu bieten oder zu vermitteln.
Man sieht: Eine gute Idee wird niemals alt!